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  • KI VO – macht das Sinn oder kann das weg?

    Interessantes aus der KI Verordnung

  • EU KI Verordnung – Fristen, Fakten, TODOS Geschäftsführung


    Oftmals ist Unternehmen nicht bekannt, wann welche Fristen für den AI Act tatsächlich greifen, für wen sie gelten und wie das Ganze eigentlich umgesetzt werden soll.

    De Facto ist der AI Act und seine Historie ein Sachverhalt, der komplex ist. Um zu erfassen, wie der aktuelle Sachstand derzeit ist und was genau für wen zu tun ist, wird entweder viel Zeit oder Expertenwissen benötigt.

    TerraMind Group stellt zentrale Aspekte vor, die – insbesondere in so genannten KI-Suchen – oftmals nicht eindeutig und „gradlinig“ dargestellt werden. Wir starten mit dem Wichtigsten:

    Geschäftsführer: Privat-Haftungs-Stopp bei KI Nutzung sichern

    KI VO Frist: ab 02. August 2026 – Fürsorge und Privathaftung

    Aktuell nutzen in Deutschland durchschnittlich nur ca 30% der Unternehmen Anwendungen, die die so genannte Künstliche Intelligenz beinhalten. Sie alle müssen die Vorgaben des EU AI Acts erfüllen. Die Frist hierfür läuft ab: Am 2. August 2026 ist es soweit und die Regeln gelten ab dann für alle Unternehmen, die KI im Unternehmen nutzen.

    Erfahren Sie hier, was Sache ist und was zu tun ist.

    Vielen Geschäftsführenden ist nicht bewusst, dass der AI Act sowohl in die Privat-Haftung greift als auch Bestandteil der Fürsorgepflicht ist. Wer die Vorgaben der KI-Verordnung umgesetzt hat, kann jedoch einen Haken an diese Anforderung setzen.

    Nach wie vor haben zahlreiche Betriebe nicht mit der Umsetzung der KI Verordnung gestartet. Unter vier Augen sagen viele Geschäftsführende ganz offen: „Schon wieder so eine Vorgabe. Wir haben einfach keine Zeit dafür und auch kein Personal.“ Sie fühlen sich gegängelt von zunehmenden Anforderungen seitens der EU.

    Das führt in einigen Fällen dazu, dass die Umsetzung „geschoben“ oder aber im hektischen Arbeitsalltag vergessen wird.
    Geschäftsführende tun jedoch gut daran, sich mit der Implementierung schon jetzt – vor dem Start der Sommerferien – zu befassen.

    Drei Gründe dafür nennen wir im Folgenden:
    1) Privathaftung: Bedingt durch entweder Produkthaftungsgesetze oder aber (viel eher der Fall) nach dem BGB z.B. bei Beschwerden, Klagen oder ähnlich gelagerten Aspekten

    2) Fürsorgepflicht: Der AI Act gehört zu den Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung. Mitarbeitende sind z. B. über die Risiken und über die Pflichten bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu informieren und aufzuklären

    3) Umsetzung: Die Umsetzung benötigt Zeit und Know-how. Pflicht sind laut AI Act allenfalls nicht nur die Erstellung einer Risikoananalyse und einer Policy (was bedeutet: Prozessabläufe schriftlich fixiert), sondern damit verbunden insbesondere auch die Schulung von Mitarbeitenden.
    Vor allem gilt dies, wenn Tools genutzt werden, die in den „Risiko“-Bereich fallen. Darunter z. B. HR Tools für Bewerbungen oder z.B. Tools Auswertung von Kundenperformance-Daten und darauf aufbauende Entscheidungen.













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